„Lime Bounty“ nicht als Eissorte, sondern als Körperbutter

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Zitronen, Limetten, Kokosnüsse und zwei Dosen Körpercreme der Sorte "Lime Bounty" von Lush. © Lush, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Spatianer). Der gekühlt durch den Sommer kommen möchte, der greife zu Eis, beispielsweise Eis der Sorte Lime Bounty, also der Sorte Limette und Kokosnuß. Zitroneneis und Kokosnußeis sind lecker, keine Frage, doch das gilt auch für eine „Body Butter“ genannter Körperbutter beziehungsweise Creme.

Die sei „neu, vergan und reichhaltig“. Sie würde „nähren, duften und pflegen“. Duften ist nicht von der Hand zu weisen und auch darauf macht sich die „Body Butter“ bestens. Daß es sich um „persische Limetten“ handele, wie der Hersteller der Marke Lush mitteilt, das sei hiermit geschrieben.

Und die Kokosnüsse? Die seien „indonesisch“, würden „püriert, gefiltert und mit Extra Vergine Kokosöl vermischt“ werden.

Doch nicht nur das und die Limetten würden in der Creme stecken, sondern auch noch Kakao- und Murumurubutter, welche Feuchtigkeit speichern und die „Haut geschmeidig“ pflegen würden.

Die steckt in Dosen zu 100 und 225 Gramm und letztere sei für 22 Euro zu haben.

Eine sommerfrische Körperbutter von Lush in der Geschmacksrichtung Limette und Kokosnuß. © Lush, BU: Stefan Pribnow

Was noch wichtig ist zu wissen, daß teilen wir gerne mit. „Unser Kokosnussöl“, teilt man bei Lush mit, „beziehen wir von den indonesischen Inseln Simeulue und Nias. Auf Simeulue leitet unser Lieferunternehmen ein Projekt zur Pflanzung von Kokospalmen und arbeitet mit der Naturschutzgruppe HAkA zusammen, die die Meeresschildkröten der Insel schützt. Auf Nias unterstützt die Fabrik mit 10% ihres Gewinns eine Stiftung, um die Menschen auf der Insel materiell und wirtschaftlich zu fördern.“

Das klingt gut so.

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