Rezept: Zwiebeltee

Zwiebeln. Quelle: Pixab ay, Foto: LoggaWiggler

Berlin, Deutschland (Spatianer). Für Zwiebeltee braucht man Zwiebeln. Zwiebeln aus der Gattung Lauch, auch Zweibellauch, Zwibollo und Zwibolle und Bolle genannt, werden gute Eigenschaften nachgesagt. Die sogenannten Küchenzwiebeln gehören seit rund fünftausend Jahren zu den kultivierten Grundnahrungsmitteln. Sie gilt nicht nur als Gewürz- und Gemüsepflanze, sondern auch als Heilpflanze.

Gegen Grippe und Erkältung solle sie beispielsweise helfen und nicht nur zu vielen Gerichten schmecken. Zwiebeln gelten als Antibiotikum, als Schlankmacher, als Vitalstofflieferant und als Verdauungsförderer. Gut, daß die enthaltenen schwefelhaltigen ätherischen Öle auf den Darm wirken. Sie bekämpfen manche Bakterien und Pilze im Mund, im Rachen, in der Speiseröhre, im Magen und im Darm. Flavonoide in Zwiebeln bieten antiallergischer und entzündungshemmender Eigenschaften. Zweibeln lefern zudem Kalium, Vitamin C und Vitamine aus der B-Gruppe und bietet Ballaststoffe. Das Allicin in Zwiebeln soll Krebszellen zerstören und das Chrom hilft bei der Verwertung von Kohlenhydraten. Das alles und noch viel mehr wirkt, aber keine Wunder.

Zwiebeltee

Zutaten

alle Bio

  • 1 l Wasser
  • 4, 5 Zwiebeln
  • 1 Handvoll Wacholderbeeren
  • ein, zwei Messerspitzen geriebene Muskatnuss
  • 2, 3 Lorbeerblätter
  • 10 Gewürznelken
  • zwei, drei Zimtstangen
  • 4, 5 Zitronen
  • Honig nach Geschmack

Zubereitung

Die in vier oder sechs Teile geschnittenen Zwiebeln zusammen mit den Gewürzen bei schwacher Hitze für höchstens eine halbe Stunde kochen. Den Sud filtern. Den Saft der ausgedrückten Zitronen dazugeben. In einerr Thermoskanne hält der Zwiebeltee über Stunden warm und kann über den Tag getrunken werden, also morgens, mittags, abends und dazwischen auch. Kurz vorm Trinken Honig nach Geschmack hinzufügen.

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