
Berlin, Deutschland (Spatianer). Auf die Frage „Wie wir Stoffwechselgifte stoppen und damit die Zellen verjüngen“ und viele andere Fragen mehr geben Henning Sartor, Burkhard Schütz und Katharina Zeiss auf 256 Seiten im deutschsprachigen Sachbuch „Der Darm der 100-Jährigen“ Antworten.
Wie man sich von „gefährlichen Giften“ im Darm „befreien“ könne und dabei „alle teuren Biohacks … in den Schatten“ stelle, das sollen Leser laut Kneipp-Verlag erlesen können. Ja, mehr noch, die Autoren bieten ein „21-Tage-Programm zur nachhaltigen Darmreinigung“ an.
Gut kling auch diese Beschreibung auf der Heimatseite Styriabookds im Weltnetz: „Chronische Entzündungen, Übergewicht und Autoimmunerkrankungen haben eine gemeinsame Ursache, die bisher viel zu wenig beachtet wurde: toxische Ablagerungen im Darm. Wer seinen Körper täglich mit Giften flutet, kann sich auch gleich alle Biohacks sparen. Denn Darmgesundheit ist der wahre Schlüssel zu einem langen, gesunden Leben – und nicht die nächste Superfood-Diät.
Das Forscher-Duo Henning Sartor und Burkhard Schütz haben mehr als 20 Jahre lang untersucht, warum manche Menschen gesund 100 werden, während andere früh erkranken. Ihr Fazit: Darmentgiftung ist der wichtigste Longevity-Faktor – noch vor Ernährung, Sport oder Schlaf.“
Wer „mit gezielter Darmreinigung und den richtigen Mikronährstoffen“ sein „biologisches Alter radikal senken“ möchte, der solle mit diesem Sachbuch ebenfalls bestens bedient sein.
Bibliographische Angaben:
- Autoren: Henning Sartor, Burkhard Schütz und Katharina Zeiss
- Titel: Der Darm der 100-Jährigen
- Untertitel: Wie wir Stoffwechselgifte stoppen und damit die Zellen verjüngen
- Sprache: Deutsch
- Seiten: 256
- Format: 13.5 x 21.5 cm
- Bindung: fester Einband
- Verlag: Kneipp Verlag Wien
- 1. Auflage: 22.9.2025
- ISBN: 978-3-7088-0870-3
- Preis: 24 EUR (Österreich)
- auch als E-Buch für 19,99 EUR erhältlich
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen mit gesundem Genuß –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.







