Berlin, Deutschland (Spatianer). Daß in dem festen Duschgeld namens Coco Loco von Lush mehr als Kokosöl und Kokosmehl steckt, das ist klar, aber das wirke laut Hersteller „reinigend“ und mache die „Haut geschmeidig“.
Daß diese beiden Zutaten „von Projekten in Indonesien, die regenerativ arbeiten und sich für den Umwelt- und Naturschutz einsetzen“, bezogen werden würden, das steht in einer Lush-Pressemitteilung vom 24.7.2024. Darüber hinaus heißt es dort zu Coco Loco: „Ein wenig Frische sicherst du dir mit brasilianischem Orangenöl, Kokoscreme und Zitronengrasöl. So fühlst du dich im Handumdrehen sonnig und strahlend. Haben wir eigentlich schon erwähnt, dass Coco Loco Kokosnüsse enthält? So geht’s: Streiche damit einfach über deinen Körper, dusche dich ab und genieße deine streichzarte Hülle.“
Was man mit Kokosöl und Kokosmehl doch alles machen kann?!
Wie immer verraten wir die natürlichen und synthetischen Inhaltsstoffe, die von Lush wie folgt angegeben werden: „Theobroma Cacao Seed Butter (Fair Trade Bio Kakaobutter), Cocos Nucifera Oil (Extra Vergine Kokosöl), Cocamidopropyl Betaine, Helianthus Annuus Seed Cera (Sonnenblumenwachs), Cocos Nucifera Fruit Powder (Kokosmehl), Parfum, Water (and) Cocos Nucifera Fruit Extract (Kokoscreme mit destilliertem Wasser), Citrus Sinensis Peel Oil Expressed (Brasilianisches Orangenöl), Coriandrum Sativum Seed Oil (Koriandersamenöl), Cymbopogon Flexuosus Leaf Oil (Zitronengrasöl), Titanium Dioxide, Theobroma Cacao Seed Powder (Kakaopulver), Benzyl Alcohol, *Citral, Coumarin, *Limonene, *Linalool (*kommt natürlich in ätherischen Ölen vor).“
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen durch die Republik Indonesien –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Berlin, Deutschland (Spatianer). „Orange“ ist nicht nur eine Frucht und Farbe, sondern auch ein Körperpeeling von Lush, das derzeit in der Dose mit 220 ml für aktuell 19 Euro und 450 ml für aktuell 30 Euro zu kaufen ist. Körperpeeling? Duschpeeling!
Und wenn man möchte, dann ist das gute in der schönen Dose auch eine wahre Aromatherapie. Wieso, weshalb, warum? Lush klärt auf: „Dank Meersalz, Vitamin-C-reicher Orangen und aufheiternder ätherischer Öle holst du dir ein bisschen Sommer in die Dusche und bringst deinen Teint zum Strahlen.“
Mit dem „feinen kroatischen Meersalz“, das laut Lush „von Hand in den kroatischen Salzpfannen geerntet“ werde, möchte man die Haut polieren, oder?
Übrigens steckt in dieser „Orange“ auch Mandarine. Und mehr!
Der Hersteller gibt die natürlichen und synthetischen Inhaltsstoffe wie folgt an: „Maris Sal (feines Meersalz), Water (and) Citrus Aurantium Dulcis Peel Extract (frischer Orangenschalenaufguss), Sodium Laureth Sulfate, Sodium Cocoamphoacetate, Citrus Aurantium Dulcis Juice (frischer Orangensaft), Citrus Nobilis Peel Oil (sizilianisches Mandarinenöl), Citrus Reticulata Peel Oil (Tangerinenöl), Citrus Aurantium Bergamia Fruit Oil (Bergamotteöl), Citrus Aurantium Dulcis Peel Cera (Orangenschalenwachs), Lactic Acid (Milchsäure), Lauryl Betaine, *Citral, *Limonene, *Linalool, Parfum, CI 15510 (*kommt natürlich in ätherischen Ölen vor.“
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Berlin, Deutschland (Spatianer). Nichts gegen grünes Gras, auch Grass darf grün sein, aber nicht olivgrün, sondern erfrischend grün. Das Grass von Lush in den Größen 110 ml, 270 ml und 530 ml ist das beziehungsweise die Fläschchen sind „voll saftig grünem Weizengrassaft und belebender Bergamotte, damit sich Haut und Sinne so frisch anfühlen wie ein warmer Sommertag“. So und nicht anders steht es auf der Lush-Heimatseite im Weltnetz.
Daß es sich um ein Duschgel handelt, das muß beim näheren Betrachten nicht noch erwähnt werden, aber nicht nur die Zutaten Sandelholz, Neroli und Bergamotte, sondern alle natürlichen und synthetischen Inhaltsstoffe, wie vom Hersteller mitgeteilt: „Sodium Laureth Sulfate, Glycerin, Sodium Cocoamphoacetate, Aqua (Wasser), Triticum Vulgare Juice (frischer Weizengrassaft), Lauryl Betaine, Water (and) CI 75810 (Chlorophyllinwasser), Parfum, Santalum Austrocaledonicum Wood Oil (Sandelholzöl), Citrus Aurantium Bergamia Fruit Oil (Bergamotteöl), Citrus Aurantium Amara Flower Oil (Neroliöl), Maris Sal (feines Meersalz), *Coumarin, *Benzyl Benzoate, *Limonene, *Linalool, Alpha-Isomethyl Ionone (*kommt natürlich in ätherischen Ölen vor).“
Wenn ich mir das recht überlege, dann fehlt für meinen Geschmack bei diesem Grass zwar nicht das erfrischende Grün, aber das e, denn Grasse in der Französischen Republik gilt als Hochburg der Düfte und so duftet dieses, aber riechen Sie selbst oder schauen Sie in der sogenannten Lush Online Perfume Library, einem laut Lush „digitalen Kompetenzzentrum für Parfümerie und feine Düfte“, vorbei und treffen Sie dort Mark Constantine, der als „Lush-Mitgründer, Parfümeur und Produkt-Erfinder“ vorgestellt wird.
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen nach Grasse in der Französischen Republik –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Berlin, Deutschland (Spatianer). „Drück an diesem Valentinstag deine Liebsten ganz doll und teile mit ihnen ein Bad aus weichmachendem Agar Agar und würzigem Wacholderöl. Diese nach sauren Trauben duftende Badebombe ist groß genug für zwei Personen in der Wanne und hinterlässt beiden eine seidig-weiche und feuchtigkeitsverwöhnte Haut.“
Mit diesen Worten wird die neue Badebome „Big Squeeze“ von Lush in einer Pressemitteilung vom 5.2.2024 beworben, die laut Hersteller „sieben Euro pro Stück“ kosten solle, und das Stück sei 135 Gramm schwer und schwimmt sogar in Milch. Das ist nicht ohne wie die Bombe.
sollen natürlich und synthetisch sein. Sie werden von Lush wie folgt angegeben: „Sodium Bicarbonate, Citric Acid, Zea Mays Starch (Maisstärke), Parfum, Juniperus Communis Fruit Oil (Wacholderöl), Citrus Sinensis Peel Oil Expressed (Wildorangenöl), Aqua (Wasser), Chondrus Crispus Extract (Irisch Moos Extrakt), Gelidium Cartilagineum Extract (Agar Agar), Titanium Dioxide, Talc (Talkumpuder), Propylene Glycol, Synthetic Fluorphlogopite, Tin Oxide, Sodium Coco-Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Alpha-Isomethyl Ionone, CI 45410:2, CI 45410:1, CI 42090:2, CI 17200, CI 42090, CI 77491, CI 77499, CI 45410.“
Richtig, Organge und Seegras sind mittenmang statt nur dabei, auch wenn die Farbe ausschaut wie ein bekanntes und beliebtes Trikot einer Mannschaft von Rasenballsportlern.
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Berlin, Potsdam, Brandenburg, Deutschland (Spatianer). „Preußisch-Arkadien“: Potsdam schmückte sich mit dem Ehrentitel als Foerster, Vater Astronom, Direktor der Berliner Sternwarte, mit Planeten vertraut wie Karl später mit Pflanzen, 1874 das Licht der Welt erblickte. „Das ganze Eiland soll ein Paradies werden“ verkündet bereits 1664 der Berater des Großen Kurfürsten. Voltaire, zu Gast bei Friedrich genannt der Große, begeistert sich 1750 – mit spitzer Zunge: „Nun bin ich also an der ehemals so wilden Stätte, die heute von den Künsten verschönt, vom Ruhm geadelt ist“ – und als Weltkulturerbe jetzt von der UNESCO.
Ein wenig wild war wohl auch die Stätte – „ein Kartoffelacker“ – welche Foerster am Stadtrand bei Bornim als „genügend große Landfläche“ für eine Staudengärtnerei ausfindig machte und dazu 1912 rund ums Haus, nebenan, den berühmten Schaugarten anlegte. Schon damals weit vom Schuss, jenseits des Exerzierplatzes auf dem Bornstedter Feld gelegen, bleibt sein Wirkungsfeld ein kleines Paradies abseits aller noblen Parks von Potsdam. Ein Garten Eden den er ohne Tiere als unvollendet ansah und alsbald Katzen, Hunden, Schafen, Ziegen, Zwerghühnern, Pfauen – und Tauben eine Heimstatt bot. Für diese weißen Pfauentauben, seine „Taubenwolken“, errichtete der Gartenbaumeister ein eigenes Domizil, wieder belebt seit kurzem, mit Ausflug über dem Teich im „Senkgarten“.
Der Senkgarten ist wohl der bei Besuchern und Betrachtern beliebteste Teil der rund 5000 qm großen Anlage, gegliedert in sechs Gartenräume. Er gilt als die künstlerisch bedeutendste Partie des Areals, symmetrisch angelegt – und angelehnt an „sunken gardens“ englischer Landhäuser. Karl Foerster, dessen Wirken auf der Insel früh hohe Anerkennung fand, skizziert das Prinzip in „Der Steingarten der sieben Jahreszeiten“ sehr anschaulich. Wir finden es vor seinem Wohnhaus bestens verwirklicht. Steintreppen zwischen unterschiedlich bepflanzten Stufen führen zum eingefassten ovalen Teich mit Uferstauden und Schwertlilien und da wie dort diverse Seerosen. Leicht erhöht entdecken wir Goldranunkeln und Wiesenrauten, Taglilien und Trollblumen, exotischen Bambus, Dahlien, Sonnenhut und Iris sowie natürlich eine Sammlung von Staudensorten – Spezialität des Züchters Karl Foerster, also Helenium, Herbstastern und Herbstchrysanthemen, ebenso Phlox und Rittersporn. Ein Farbrausch an Blütenpracht, dazwischen hoch aufragende Gräser, und entlang den Fugen niedriger Steinmauern zieht sich ein kleinteiliger Blumenteppich. Erstaunlich die Vielfalt an bunten botanischen Gestalten, gut gegliedert, davor kleine Tafeln, die deutsch und lateinisch, namentlich weiterhelfen. Und oft, erfreulich beim Gang durch den Garten, einladende Sitzbänke.
Eine kleine Expedition, auf Schauen aus in Foersters floraler Welt, führt Besucher lehrreich durch die Jahreszeiten. Sie betreten den Garten auf dem „Frühlingsweg“, wo Blüten des Winters, Vorfrühlings und Frühlings sich zeitgemäß schmuck präsentieren. Erst erscheint die Zaubernuss, es folgt der Auftritt Kornelkirsche, dann Seidelbast, Adonisröschen und Blauglöckchen, Krokusse, Tulpen, Narzissen – sind wir im Frühsommer angekommen? Sommer fehlt ja wohl als Thema. Durchs Tor aus Eiben gelangt man zum „Herbstbeet“ mit Astern und Anemonen, Sonnenbraut und jenen spät blühenden Chrysanthemen, denen Foerster besonders zugetan war. Seine erste Neuzüchtung, „Pflanze für intelligente Faule“, es ist ein Gras – wird gerne gezeigt beim Rundgang. Auf ihm geht es in den „Steingarten“, aufgebaut und unterteilt in sieben Bereiche, „sieben Jahreszeiten“ – von Vorfrühling bis Winter. Blaukissen, Sonnenröschen und Ramonda, aha Felsenteller, erzählen die Tafeln. Wir glauben ihnen selbst dort wo wir nicht viel sehen. Schneien wieder herein, sagen wir – zum Spätsommer, erfreuen uns am Farbenspiel mannigfaltiger Gräser. Vielleicht haben wir dann Glück. werden in den „Privatgarten“ geleitet, mit Blick durchs „Fenster“ in der Eiben-Hecke, ein Werk von Marianne Foerster, hinaus auf die Landschaft da draußen.
Nach draußen in den Garten führt aus dem Wohnhaus, Zugang durchs Fenster, auch eine eiserne Treppe, die wir nutzen um hinein zu lugen… Bequemer ist der offizielle Zugang ins 1910/11 im Landhausstil erbaute Domizil der Familie Foerster über die Eingangshalle (mit Treppenhaus) vorne. Dort geht es links in den Wohnraum mit heimeligen Kachelofen, Aussicht zur Stauden-Gärtnerei nebenan, weiter übers Arbeitszimmer mit anschließender Bibliothek, und eher rechts ins Speisezimmer, mit Ausblick in den „Senkgarten“. Durch den angrenzenden Wintergarten kommt man auf die Terrasse. Die große Küche befindet sich im Keller, mit Sonnenlicht vom Garten – und wieder benutzbarer Kochmaschine. In den beiden Obergeschossen liegen Schlafzimmer für Familie sowie Gäste und auch das Musikzimmer. Wilhelm Kempff saß hier am Klavier, er gehörte wie Baumeister Poelzig und Scharoun samt einer Schar von Gartenarchitekten zum Bornimer Kreis, einer lockeren Gesprächsrunde.
Wir begegnen manche von Ihnen erneut am Alten Markt, im Potsdam Museum, auf Fotografien der Sonderausstellung zum 150. Geburtstag von Karl Foerster. Hier steht bis Ende September das Schmuckstück aus dem Arbeitszimmer, sein monumentaler Schreibtisch. Altersweise schaut er, besonnt, im Porträt über Schriften aus seinem Lebenswerk. Gemälde seiner Gartenkunst, Schwarz-weiße und farbige Bilder, sowie gut erklärende Schautafeln führen durch „Neue Wege – Neue Gärten“. Ein „Walk of Modern Art“ geleitet uns zu einem seiner Gartenanlagen, für die Öffentlichkeit frei zugänglich, angelegt Ende der 1930er auf der Freundschaftsinsel zwischen Alte und Neue Fahrt der Havel als „Schau- und Sichtungsgarten“. Der bestand zwar nicht lange. aber ab 2001 zur BUGA glänzte mitten in der Stadt das Gartenjuwel erneut. Gut 100.000 Stauden, Farne und Gräser sind Im „Staudengarten“, „Steingarten“ und „Wassergarten“ angepflanzt. Die Suche nach Stauden-Züchtungen von Foerster, die noch auffindbar waren, erbrachte 204 Exemplare: Phloxe in großer Anzahl, Sonnenauge und Palmlilie, Astern und Rittersporne – wie der „Morgentau“ in hellem Blau. In schillerndem Silber erhebt sich davor ein Gedenken an den Gärtner. Sein Motto ist zeitlos: „Wer Träume verwirklichen will / muss wacher sein / und tiefer träumen / als Andere“.
Karl-Foerster-Garten
Adresse: Am Raubfang 7, 14469 Potsdam
Kontakt: +49 (0)331-520936
Führungen: (z.B. am 30. Juli 2024, 14täglich, Preis: 20 Euro)
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen durch Potsdam und Brandenburg –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Berlin, Deutschland (Spatianer). „Wie ein richtig guter Liebesbrief ist auch diese Badebombe handgefertigt und voller Liebe“, heißt es in einer Lush-Pressemitteilung vom 9.1.2024 zum „Love Letter“. Doch nicht nur am Valentinstag wird die Liebe gefeiert, sondern immer und überall, oder?
Wer mit Fairtrade-Bio-Kakaobutter und Kokosmilchpulver feiern möchte, der greife zur „Love Letter“ genannten Badebombe von Lush. In der besagten Pressemitteilung heißt es wörtlich: „Öffne deinen Love Letter in der Badewanne, träume von heimlichen Verehrer*innen und lass dich vom leichten, süß-cremigen Duft nach Erdbeereis einhüllen.“
In der Badebombe „Love Letter“ stecken Kokosnuss, Kakao und Bergamotte. Der Hersteller gibt die natürlichen und synthetischen
Inhaltsstoffe
wie folgt an: „Sodium Bicarbonate, Citric Acid, Tapioca Starch (Tapiokastärke), Cocos Nucifera Fruit Powder (Kokosmilchpulver), Theobroma Cacao Seed Butter (Fair Trade Bio Kakaobutter), Titanium Dioxide, Citrus Aurantium Bergamia Fruit Oil (Bergamotteöl), Boswellia Carterii Oil (Weihrauchöl), Pelargonium Graveolens Flower Oil (Geranienöl), Zea Mays Starch (Maisstärke), Aqua (Wasser), Glycerin, Dipropylene Glycol, Hydroxypropyl Methylcellulose, Sodium Carboxymethyl Cellulose, Propylene Glycol, Synthetic Fluorphlogopite, Sodium Coco-Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Tin Oxide, Benzyl Alcohol, Hexyl Cinnamal, *Limonene, Parfum, CI 16035, CI 45410:2, CI 45410:1, CI 17200, CI 45410.“
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Berlin, Deutschland (Spatianer). Im Buch „Ashwagandha“ von Barbara Somonsohn ist von einer „Wunderwurzel“ die Rede, besser: von „einer der ältesten Heilpflanzen der Welt, die laut Unimedica-Verlag „schon lange einen festen Platz in der ayurvedischen Medizin“ habe.
In einer Pressemitteilung des Verlages Narayana vom 13.5.2024 wird daher darauf verwiesen, daß es nicht überrasche, „dass immer mehr Menschen ihrer Heilkraft vertrauen und dieses wunderbare pflanzliche Adaptogen zur Stärkung der körperlichen und geistigen Gesundheit einsetzen“ würden. „Ashwagandha gilt als Geheimtipp gegen chronischen Stress und Schlafstörungen, bringt Energie, stärkt das Immunsystem und kann das innere Gleichgewicht wiederherstellen. Auch bei Depressionen, Alzheimer, Demenz, Diabetes und Schilddrüsenerkrankungen wird die »Königin des Ayurveda« empfohlen. Dieses Buch bietet viele wertvolle, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Tipps und Rezepte, wie Ashwagandha für die ganzheitliche Schönheitspflege und bei zahlreichen Beschwerden angewendet werden kann: für ein ausgeglichenes und gesundes Leben mit mehr Ruhe, Entspannung und Vitalität.“
Unter dem Untertitel „Wirkung und Anwendung einer uralten Heilwurzel“ bietet Barbara Somonsohn nicht nur Wissenswerter über „die Queen of Ayurveda“ und „Die Inhaltsstoffe von Ashwagandha“ wie Eisen, Alkaloide, Phytosterola, Polysaccharide, Bitterstoffe, Polyphenole und Flavonioide und so weiter, sondern auch Hinweise, daß Ashwagandha bei Stress, Depressionen, Diabetes, Schilddrüsenproblemen, Arthritis und so fort wirke.
Bevor ihr Buch mit den Seiten zu Anerkennung und Anmerkung endet, werden „Rezepte und Dosierung“ verraten. Wie wäre es mit einem Ashwagandah-Milchshake, -Schlaftrunk oder -Smoothie? Ashwagandah scheint auch als Tonic und Tee toll, aber lesen Sie selbst.
Bibliographische Angaben:
Barbara Somonsohn, Ashwagandha, Wirkung und Anwendung einer uralten Heilwurzel, 156 Seiten, mit Photographien und Graphiken, Bindung: kartoniert mit Lesebändchen, Verlag: Narayana Verlag GmbH, Kandern, 1. Auflage 2024, ISBN Buch: 978-3-96257-334-8, Preise: 18,90 EUR (Deutschland), 19,50 EUR (österreich), auch als PDF erhältlich, ISBN: 978-3-96257-335-5, Preise: 17,99 EUR (Deutschland), 18,50 EUR (Österreich)
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und gastrosophische Reisen sowie Wohlfühl-Reisen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Berlin, Deutschland (Spatianer). Daß Sascha Horst, Ayurveda-Naturkoch im Hotel Staudacherhof in Garmisch-Partenkirchen, „sein Lieblingsgericht“ verrät, darüber wird in einer Pressemitteilung aus der Münchner Marketing Manufaktur GmbH vom 4.4.2018 informiert sowie über „Genuß auf hohem Niveau“. Hier und heute präsentieren wir dieses Rezept von Sascha Horst:
Spargelragout mit gebratenem Forellenfilet und Bratkartoffeln
Zutaten
2 Forellenfilets, etwas Mehl
300 g Pellkartoffeln, geschält und in Scheiben geschnitten
500 g Spargel, weiß
5 EL Ghee (geklärte Butter, gibt es u. a. in der Drogerie)
½ TL dunkle Senfsaat, Kreuzkümmel, Zwiebelwürfel, Bockshornkleeblätter
1 EL Ingwerwürfel, ¼ Chili fein gehackt
2 MSP Asafödita, Kurkuma
Salz, Pfeffer, Rohrzucker, Zitronensaft
Petersilie, Majoran, Schnittlauch
1 Nelke, 1 Wacholderbeere
½ TL Kardamom gemahlen, 1/4 TL Safranpulver
Würfel von 2 Tomaten, 100 ml Sahne, Stärke-Wassermischung
Zubereitung
Kartoffelscheiben in 1 EL Ghee anbraten.
1 EL Ghee erhitzen, Senfsaat und Kreuzkümmel platzen lassen, ½ EL Ingwer und ½ TL Zwiebeln beigeben, kurz anziehen, die Kartoffeln beigeben. Chili mit 1 MSP Asafödita und Kurkuma würzen, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer abschmecken. Obenauf: gehackte Petersilie!
Spargel in Salzwasser mit Zitronensaft und Zucker bissfest kochen. Tipp: Ist der Spargel bitter, 1 Semmel oder 1 Scheibe Toastbrot kurz mitköcheln. Fond aufheben. Spargelstangen in Scheiben schneiden, Spargelköpfe längs halbieren.
1 EL Ghee erhitzen, Nelke und Wacholderbeere platzen lassen, Ingwer und Spargelstücke beigeben, mit Fond und Sahne angießen. Mit Agavendicksaft, Safran, Salz, Pfeffer, Asafödita, Bockshornkleeblätter, Majoran und Schnittlauch abschmecken. Aufkochen, mit Stärke-Wassermix binden, Tomaten beigeben.
Forellenfilets mit Salz und Pfeffer würzen, mehlieren, in 2 ELGhee braten. Mit Bratkartoffeln und Ragout anrichten.
Berlin, Deutschland (Spatianer). Das 224 Seiten umfassende Werk von Stefanie Hiekmann, das den Titel „Das Gemüsekisten-Kochbuch“ trägt und frisch im Dorling-Kindersley-Verlag herausgebracht wurd, ist voll mit 100 Rezepten und über 300 Varianten. „Saisonal kochen das ganze Jahr“, wie es im Untertitel heißt, ist Programm und das, was man dafür portionieren muß, das paßt in jede Gemüsekiste. Im Januar sind es Lauch, Chicorée, Rotkohl, Schwarzer Rettich und Topinambur, im Februar Rote Zwiebeln, Meerrettich, Urkarotten, Austernpilze und Weißkohl und im März Gelbe Bete, Champignons, Pak Choi, Pastinaken und Radieschen. Nun, im April sollten sich Rhabarber, Grüner Spargel, Weißer Spargel, Rucola und Kopfsalat in der Gemüsekiste befinden.
Keine Frage: Rhabarber ist kein Obst, sondern Gemüse uns Pilze haben sowohl tierische als auch pflanzliche Eigenschaften. Sie werden in das Reich eukaryotischer Lebewesen geordnet und in die Gemüsekiste von Stefanie Hiekmann getan. Wer seit Jahren mit einem Gemüsekisten-Anbieter zusammenarbeitet, der möchte das so machen. Wenn das regionale und saisonale Gemüse auch noch gut und gesund ist, dann gerne statt mit Korn und aus Getreide hergestellten Produkten mit Fleisch kombinieren. Nicht immer muß die Kartoffel das Kotelett ersetzen, oder? Aber zum gute Fleisch und Gemüse dürfen immer Kräuter und Gewürze sein.
Hiekmann hilft bei der Frage, welche Gewürz und Gemüse zueinander passen wie das Fleisch in die Pfanne. In einer Presseinformation des Dorling-Kindersley-Verlages heißt es zum Buch: „Von Aubergine bis Zucchini zeigt Stefanie Hiekmann, wie man das Beste aus seiner Gemüsekiste herausholt – das ganze Gemüse verwerten, Reste verarbeiten und die saisonalen Schätze haltbar machen.“ Ob „Spaghetti Carbonara mit Lauch im Januar, Ackerbohnen-Stulle mit Burrata im Juni oder Petersilienwurzelsuppe mit Apfel und Wanuss-Crunch im Oktober“, irgendwas geht immer und zwar das ganze Jahr. Daß es „zu jedem Rezept … Tauschoptionen“ gibt, das erleichtert anstehenden Helden am heimischen Herd das Tun wie Hiekmanns „Tipps und Tricks“.
Bibliographische Angaben:
Stefanie Hiekmann, Das Gemüsekisten-Kochbuch, Saisonal kochen das ganze Jahr. 100 Rezepte, über 300 Varianten, 224 Seiten, mit farbigen Phototgraphien, Bindung: fester Einband, Format: 19 x 25 mm, Verlag: Dorling Kindersley Verlag GmbH, München, im Konzern Penguin Random House, München, 1. Auflage März 2024, ISBN: 978-3-8310-4853-3, Preise: 24,95 EUR (Deutschland), 25,70 EUR (Österreich)
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Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch gastrosophische Reisen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.
Berlin, Deutschland (Spatianer). Immer eine schöne Schüssel. Das ist machbar, Nachbar. Gute Speisen in schönen Schüsseln, wenn das nicht was Wahres ist, was denn?
Im quadratisch-praktischen Kochbuch mit dem unverfänglichen aber dummdeutschen Titel „Veggie Bowls“ von Orathay Souksisavanh, das im „französischen“ Originaltitel „Bowl Veggie“ heißen solle, werden 80 vegetarische und vegane Gerichte geboten, die beim Dorling-Kindersley-Verlag als „Alltagsgerichte“ zu gelten scheinen.
Die 80 Gerichte auf 192 Seiten wurden – keine Frage – farbenfroh bebildert. Die Photografien stammen von Akiko Ida und die Übersetzung aus dem Französischen von Wiebke Krabbe. Die nicht eingeleiteten Rezepte werden kurz in Zutaten und knapp in der Zubereitung präsentiert. Das Veggie-Bowls-Buch ist nicht nur quadratisch-praktisch, sondern auch sachlich. Das gilt fürs Inhaltsverzeichnis und die Einleitung mit der Beantwortung der Frage „Was gehört in eine Bowl?“ und dem „Bowl-Baukasten“
Insgesamt gilt, was beim Verlag Dorling Kindersley in einer Presseinformation geschrieben steht: „Nur kurz Zutaten schnibbeln…“ und die „mit Sattmachern, Sauce und Toppings in eine Schüssel“ geben: „fertig ist eine ausgewogene, leckere und kunterbunte Mahlzeit“. Morgens, mittags, abends und dazwischen auch – wo auch immer: Schöne Schüsseln mit guten Speisen“. Wer nicht weiß, wie das geht, der greife zum Kochbuch „Veggie Bowls“ von Orathay Souksisavanh.
Bibliographische Angaben:
Orathay Souksisavanh, Veggie Bowls, eine Schüssel – 80 Rezepte. Vegetarische und vegane Rezepte für schnelle, gesunde und leckere Bowls, 192 Seiten, mit über 160 Fotos, Übersetzerin: Wiebke Krabbe, Bindung: flexibler Einband, Format: 208 x 220 mm, Verlag: Dorling Kindersley im Konzern Penguin Random House, München, 1. Auflage Dezemberg 2023, ISBN 978-3-8310-4850-2, Preise: 16,95 EUR (Deutschland), 17,50 EUR (Österreich)
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