Jo, Yoga!

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Yoga. Quelle: Pixabay, Foto: StockSnap

Berlin, Deutschland (Spatianer). Yoga ist Wohlfühlen, auch wenn das, was auf den Yogamatten veranstaltet wird, oft nicht danach aussieht, jedenfalls nicht für Außenstehende. Aber was ist schon, wonach es ausschaut?!

Womit wir dabei wären, das Yoga Philosophie ist, im Wesentlichen ein indische philosophische Lehre, die durch Meditation, Askese und besagten körperliche Übungen die Leuten von dem Gebundensein an die Last der Körperlichkeit im Land befreien will. Sie sei über 5.000 Jahr alt, scheint aber sehr modern, wenn man bedenkt, wie viele hier und heute ihre Yogamatte ausrollen und Übungen absolvieren.

Und in diesem, dem letzten Verständnis ist Yoga die Gesamtheit aller Übungen, die aus dem Yoga herausgelöst und zum Zwecke einer Beherrschung des Körpers durch den Geist, der Konzentration und Entspannung ausgeführt werden. Wohlsein.

Dabei dürfen Übungen, die Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese genannt werden, ausgeführt werden. Wie das zu verstehen ist? Da hilft ein Blick auf den Begriff.

Laut „Wikipedia“ (14.6.2019) bedeute „Yoga … ‚Vereinigung‘ oder ‚Integration'“, könne aber auch „im Sinne von ‚Anschirren‘ und ‚Anspannen‘ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Selbsterkenntnis Strebenden angepasst sind.“

Hier lesen Sie mehr über Yoga in Wikipedia.

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